Ja zum Streik im kommunalen Nahverkehr

Mit der Fortsetzung der Streiks im Kommunalen Nahverkehr in Baden-Württemberg zeigt die Gewerkschaft ver.di, wie wichtig der Nahverkehr ist. Es inakzeptabel, dass für ein Milliardengrab Namens Stuttgart21 Geld da sein soll, aber für die Mitarbeiter im Nahverkehr und für Schienenprojekte im Nahverkehr, die für das Volk wahre Verbesserungen bedeuten würden, nicht da sein soll. Hier zeigt sich ganz klar was die Linksjugend [’solid] Baden-Württemberg sagt: Stuttgart 21  frisst das Geld auf, das im Nahverkehr in Baden-Württemberg gebraucht wird. Die Bevölkerung sollte sich, wie es die Linksjugend [’solid] Baden-Württemberg macht, mit den Streikenden solidarisieren, für eine Verbesserung der  Arbeitsbedingungen in unserem Kommunalen Nahverkehr!

Hier muss der Bevölkerung klar werden: Diese Menschen in unserem Nahverkehr leisten tagtäglich einen guten Job wenn es darum geht eine gute Dienstleistung am Volk zu organisieren und durchzuführen. Mit diesem Hintergrundwissen muss man sich trotz der Unannehmlichkeiten durch den Streik mit den Beschäftigten solidarisieren und sich klar werden die Gewerkschaft ver.di ist nach wie vor jederzeit zur Wiederaufnahme der Verhandlungen bereit. Die Arbeitgeber hatten bisher erklärt, erst am 27. Oktober wieder für ganztägige Verhandlungen zur Verfügung zu stehen. Dieser Termin wurde mittlerweile vom KAV auf 15 Uhr verschoben.

Dieses unangebrachte Verhalten der Arbeitgeber zeigt deutlich wer hier auf dreiste und billigste Art und Weise versucht die Bevölkerung gegen die Streikende aufzuhetzen. Diesen Versuch verurteilt die Linksjugend [’solid] Baden-Württemberg auf das Schärfste und ruft dazu auf, das sich die Arbeitgeber, die der Bevölkerung und den Streikenden mit diesem Verhalten schaden wollen, sich endlich ihrer Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern und deren Forderungen stellen und an den Verhandlungstisch zurückkehren.

http://www.linksjugend-solid-bw.de

Advertisements