Pressemitteilung: Tickende Zeitbomben in Neckarwestheim und Philippsburg

09. März 2011  Presseerklärungen

Christoph Ozasek, Landtagskandidat der LINKEN im Wahlkreis Stuttgart I, erklärt zur Veröffentlichung der neuen AKW-Risikostudie des BUND:

„Die Mär von sicheren Atomkraftwerken in Baden-Württemberg ist ein erneutes Mal in aller Deutlichkeit widerlegt. Sprudelnde Konzernprofite der neuerdings staatseigenen EnBW aus abgeschriebenen Atommeilern stehen im harten Kontrast zu unterlassener Nachrüstung. Tanja Gönner, als verantwortliche Ministerin für die Atomaufsicht, setzt die Bevölkerung wissentlich einem immensen Risiko aus. Das ist mit dem Vorsorgeprinzip nicht vereinbar. Die Ministerin ist jetzt gefordert, der EnBW die Betriebserlaufbnis der Kraftwerke zu entziehen. Das Leben der Menschen ist kein Wetteinsatz um hohe Profite einzufahren.“

Ozasek weiter: „DIE LINKE wird nach Einzug in den Landtag alles daran setzen, die maroden Schrottmeiler umgehend vom Netz zu nehmen. Die Atomkraft behindert den Ausbau erneuerbarer Energien im Südwesten und damit das Entstehen neuer Arbeitsplätze und lokaler Wertschöpfung.“

Quelle: www.ozasek.dielinke-in-den-landtag.de

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