„Das Fest“ darf nicht sterben

Karlsruhe (ps) – Die Linksjugend Solid nimmt zur Kenntnis, dass der Stadtjugendausschuss sich nicht in der Lage sieht, das Fest wie bisher zu veranstalten und warnt: Eine weitergehende Kommerzialisierung könnte den Tod auf Raten bedeuten. Das teilte Solid in einer Presseerklärung mit.

Die Linksjugend fordert die Entscheidungsträger in Karlsruhe auf, sich für einen Fortbestand des „Fests“ unter folgenden Kriterien einzusetzen: Das Fest muss kostenfrei bleiben. Die Karlsruher Jugendverbände müssen weiterhin die Möglichkeit haben, sich und ihre Arbeit beim Fest zu präsentieren. Regionale Künstler müssen weiterhin und verstärkt auf dem Fest die Möglichkeit haben, vor heimischem Publikum auf zu treten.

Benjamin Krüger von der Linksjugend Karlsruhe erklärt: „Im Zweifel, sollte man auf Superstars à la Peter Fox verzichten. Das Wichtigste ist es, den Charakter des Fests als lokale, kulturelle und niederschwellige Veranstaltung für Künstler und junge Menschen in der Region, zu gestalten.“

aus http://www.ka-news.de/nachrichten/karlsruhe/karlsruhe/Karlsruhe-Linksjugend-Das-Fest-darf-nicht-sterben;art6066,277465

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